Auf ein Neues: Live-Blogging
13:30 Uhr: Nachdem ich drei Mal den Rechner gewechselt habe, kann ich einigermaßen flüssig, wenn auch in Schneckentempo livebloggen. Franzi hält ein Referat über verdeckte PR und Schleichwerbung in Weblogs.
13:34 Uhr: Ich bin entsetzt: „Horst Schämmer macht Führerschein“ ist eine PR-Aktion für Volkswagen.
13:42 Uhr: Don Alphonso stellt sich vor. Eigentlich heißt er Rainer Meyer.
Seine blogbar hat sich aus einem Buchprojekt entwickelt.
Heute ist die blogbar ein Leitmedium unter den Weblogs. Seinen letzten Eintrag hat er um 3:43 Uhr gepostet – er ist also auch nachtaktiv.
13:49 Uhr: Die “dirty language“, die in der blogbar verwendet wird, würde er im
„normalen Journalismus“ nie verwenden. Werbekampagnen in Blogs würden sich nicht lohnen, da sie im Vergleich zu Zeitungsauflagen oder TV-Quoten „lächerlich“ seien.
13:55 Uhr: Erstaunlich: Der durchschnittliche Blog in Deutschland hat im Schnitt zehn Leser täglich.
13:59 Uhr: Klares Statement: „Der Trend zum Gefälligkeitsjournalismus kotzt mich an“. Wenn er heute noch mal wählen könnte, würde er „lieber auf den Bau gehen, nicht Journalist werden.“
14:07 Uhr: Eines muss man Don Alphonso lassen: Er ist ehrlich… „Journalisten sind zynische Dreckschweine“, sagt er.
14:11 Uhr: Anforderungen an einen Teilnehmer des Seminars „Journalismus im web 2.0″: Don Alphonsos Ausführungen lauschen, intelligente Fragen dazwischenstreuen und livebloggen. Das ist gar nicht so einfach. Wer bloggt eigentlich von uns live? Es ist so ruhig im Computerpool, nur das laute Brummen der Rechner, kaum Tippgeräusche.
14:16 Uhr: Katja bloggt (sogar über mich!) – danke dir, dass du darauf hingewiesen hast, dass ich aus Franken, nicht aus Bayern komme. Franzzi bloggt nach ihrem Referat ebenfalls. Nach langer Suche habe ich keinen weiteren meiner Seminarkollegen gefunden, der live bloggt. Wieder nur die Mädels aus der ersten Bank der ersten Stunde – ein Armutszeugnis!
14:25 Uhr: Katja und Franzzi fühlen sich angegriffen, da Don Alphonso gerade über Journalisten herzieht. Willkommen in der Realität!
14:31 Uhr: Wie er sich das Bloggen finanziert, fragt Philipp. „Ich arbeite in der Haifischtransportbranche.“ Was bedeutet, dass er Anwälte über aktuelles korruptes Verhalten informiert. Er wurde also vom Journalisten zum Informanden und Blogger.
14:35 Uhr: „Die Blogosphäre ist ein Sumpf, kaum etwas ragt heraus“, sagt Don Alphonso. „Nicht mal 20 Blogs haben relevante Leserzahlen.“ Für Nachwuchsjournalisten hätte er viel lieber Blogs als Arbeitsproben, nicht irgendwelche Artikel oder Beiträge, über die ein Redakteur „drübergebügelt“ ist. Die wären wirklich „selbst recherchiert und authentisch“. Es gibt auch durchaus Zeitungen, die Artikel so abdrucken, wie er geliefert wurde – zum Glück.
14:38 Uhr: Herr Welker beendet das Seminar. Don Alphonso verspricht Kommentare aufs Livebloggen. Katja und Franzzi bekommen es mit der Angst zu tun.
Juni 18, 2007 at 2:20
Total blogger. Seminar live gebloggt.
Wo ist eigentlich Lars? Ist so ruhig hier … [Normalerweise habe ich noch keine zwei Sätze gesprochen, geschweige denn mich hingesetzt, und habe schon ein ungewolltes Feedback aus der rechten hinteren Ecke im Ohr.]
Wir versuchen uns heute noc…
Juni 18, 2007 at 6:37
entschuldige mal, was soll denn das heißen? erstens mal haben wir sicher keine angst davor, dass irgendwer unsere blogs liest und kommentiert. und zweitens, willst du mir erzählen, dass du es unterhaltsam findest, wenn dir jemand eine stunde lang in der endlosschleife erzählt, dein job wäre s******? sicher ist der medienmarkt „anstrengend“ und die leute darin nicht immer zum verlieben, aber davon haben wir ja wohl selbst eine vorstellung [auch wenn sicher nicht 100% realistisch]. wenn ich gegen etwas allergisch bin, dann gegen eine attitüde, die mich für dumm verkaufen will. ich halte mich und meine kommilitonen nicht für blöd.
Juni 18, 2007 at 8:45
Nimms mir nicht übel, Katja, aber wenn Du mit Deiner Freundin (wehn shall we three meet again, in Thunder, Lightning or in Rain) keine andere Meinung ertragen kannst, dann such Dir einen netten Job in der PR, die machen sich ihre eigene Blase und müssen sich nicht gross um Störer kümmern. Oder versuch es mal mit Gelassenheit.
Und wenn es Dich aufregt, warum bringst Du dann keine tollen Beispiele? Toll zahlende Medien, die ihren Journalisten den Rücken freihalten, wenn sie im Drecxk wühlen. Mal was anderes als Abschieberedaktionen bei der Welt, Medienkonzentration und Auslagerung von Redakteuren in die Scheinfreiheit.
Oder hast Du einfach irgendwo Angst vor Deiner individuellen Zukunft in dem Job? Was willst Du? Gefällige Lügen? Wäre ich ein Chefredakteur auf der Suche nach billigem Praktimaterial, hätte ich vielleicht was anderes erzählt. Grosse, schöne Medienwelt. Oder so. Der nächste Gast am Institut hilft Dir da bestimmt weiiter. So bekommt jeder, was er braucht. Viel Spass dabei, ujnd wenn Du den Mum hast, sowas jemals über einen Prof oder Chefredakteur zu schreiben, ziehe ich meinen Hut, also – schick mir ne Mail, wenn es so weit ist.
Juni 18, 2007 at 10:25
Manchmal hilft auch einfache Google-Recherche.
„Wie sollte man mit Rainer Meyer umgehen? Auf keinen Fall Diskussionen auf seinem Niveau führen – in Sachen Polemik ist der Meister nicht zu schlagen. Sinnvoller ist es, seine Position – wo nötig – zu bekämpfen oder zu ignorieren, seine Person aber zu respektieren. “
Quelle: http://lexikon2.blog.de/2007/01/05/lexikon2_meyer_rainer_don_alphonso~1518816
Juni 18, 2007 at 10:42
jetzt hat er’s mir aber gegeben. ich geh heulen.
also echt, ich mag leute, die nicht zuhören, wenn man etwas sagt. oder schreibt.
Juni 19, 2007 at 12:07
ich schreibe wie er, du redest wie er. heute nachmittag klangst du noch anders. erstaunlich. erstaunlich auch, dass ich die dinge, die mir hier von mehreren seiten an den kopf geworfen werden, gar nicht gesagt habe. ich habe kein problem mit den inhalten, sehr wohl aber mit dem auftreten. wenn ihr für diese sitzung unbedingt einen idioten braucht, ihr hättet mich fragen können. ich bin doch gern blöd. — nein. auch wenn ich keine 25 nebenjobs in x redaktionen habe, bin ich nicht ganz so blond, wie ich aussehe. du brauchst mich also nicht zu belehren. ich finde es übrigens toll, mal zu erfahren, für wie feige du mich hälst. wenn du willst, sage ich dir das gern noch mal persönlich.
Juni 19, 2007 at 10:53
Ich hab meine Meinung ja gestern schon kund getan und bin der Meinung, das Don Alphonsos Beitrag das Ziel verfehlt hat. Wenn schon im Journalismus solche Probleme existieren, dann ist es für einen ach so tollen Journalisten wie ihn die Aufgabe, uns angehenden Journalisten Auswege daraus zu zeigen, und nicht uns den Dreck der eigenen Herkunft um die Ohren zu knallen. Wenn sie käuflich und ein zynisches Dreckschwein sind, Herr Alphonso, dann wundert mich diese Entwicklung nicht. Ich bin nicht käuflich, folglich ist das alles eine Frage der Persönlichkeit.
Juni 19, 2007 at 4:43
[...] der Gast hat für streitlustige, meinungsstarke Blogeinträge bei den Kollegen gesorgt – sogar mit Kommentaren. Was will man [...]
Juni 19, 2007 at 4:57
Lars, ich liebe Dich
& Annika…das geht so nicht. Ich hoffe irgendwo in Deinem Hinterstübchen weißt Du das auch…wir reden drüber. Oder wir reden nie wieder!
Juni 20, 2007 at 12:59
Muss ich hier wieder als Schlichter auftreten? Mädels, bleibt mal auf einer sachlichen Gesprächseben, Emotionen sind hier fehl am Platze. Letzlich habt ihr doch alle ein Ziel. Ihr wollt gute Journalisten werden. Und dass ihr euch alle so innig mit Don Alphonsos Aussagen beschäftigt, zeigt, wie wichtig euch das ist. Also, hübsch die Kirche im Dorf lassen und mal wieder alle zusammen ‘nen Wein trinken. Das wäre mein Vorschlag.
Juni 20, 2007 at 11:07
Aber erst, wenn sich von Aussagen wie „Franzzi und Katja bekommen es mit der Angst zu tun“ oder „Katja, Du bist feige“ distanziert wird. Das ist überflüssig. Und genau genommen auch hinterfotzig.
Denn ins Gesicht hat uns die werte Autorin dieses Beitrages das nicht gesagt….zu feige?
Juni 20, 2007 at 11:37
[...] Und das sagen meine Kommilitonen. Und das. Und das. Und das auch. Und absolut göttlich beschreibt es die “Prezzwurst”. [...]
Juni 20, 2007 at 2:01
Das sage ich euch auch gerne ins Gesicht, denn du weißt, dass ich die Letzte bin, die dazu zu feige ist. Wenn ihr euch über solche Dinge so dermaßen die süßen Köpfchen zerbrecht, sieht man, dass ihr zu viel Zeit habt…
Juni 20, 2007 at 6:45
Entnervt von 2 Stunden Don? Da haben so einige Studenten noch nie einen echten Chefredakteur oder CvD erlebt. Sehr zuvorkommend und verständnisvoll geht es in en wenigsten Redaktionen zu.
Viel Spass im Job.
Juni 21, 2007 at 2:02
Darf ich auch was dazu sagen? ich empfand das Zitat am Ende als ironischen Schluss. Ironie ist ein Stilmikttel. Und ich fand es auch wirklich mutig von Franzzi
a) so eine von tieferer Recherche gänzlich unbelastete Powerpoint im Angesicht der Hauptquelle abzuliefern
b) und dann sich noch als Lordsiegelbewahrerin der journalistischen Qualität zu äussern.
Ich habe wie jeder Student während meines Studiums Referate vergeigt, und war danach soooo klein mit Hut.
Juni 21, 2007 at 2:23
Und zu Herrn Turi: Der hat diese Lektion angesichts einer Abmahnung gelernt. Bei allen anderen war immer genug Verständnis da, irgendwann die Bremse reinzuhauen. und zwar lang vor dem Niveau, das hier herrscht.
Ich mein, die Damen Franzzi und Katja: Leistet Euch so eine öffentlich ausgetragene Schlammcatcherei in Eurem beabsichtigten Beruf, und Ihr seid draussen. Und ich kann für Euch nur hoffen, dass der HR-Mensch, der Eure Bewerbungen aussiebt, nicht bei Google obige Debatte findet. Kein HRler hat Lust, sich nachher in der Redaktion solche Krakelereien anzutun. Macht einen suboptimalen Eindruck, vorsichtig gesagt, und nebenbei ist das hier alles öffentlich. WordPress-Blogs haben einen Google-PR von 5. Das geht ganz nach oben. Und jetzt lest ihr Euch das bitte nochmal durch und überlegt Euch dann ALLE MITEINANDER, ob es für Euer individuelles Wohlbefinden und den Eindruck professionell arbeitender Jungjournalisten nicht besser wäre, das Zeug würde gar nicht frei im Netz stehen. Ihr wisst schon, dass das wirklich jeder lesen kann?
Es ist nämlich so mit den Konflikten beim Bloggen: Es gibt noch was anderes als Vollgas. Man muss lernen, wo die Grenze ist. Man darf von Journalisten allgemein sagen, dass sie k****** D****** sind, man darf von PR-oleten reden. Allgemein. Aber so direkt geht das gar nicht, Weder im Journalismus, noch in der Blogosphäre. Ausser man hat wirklich den Einfluss, sowas durchzuziehen. Das kann man vielleicht machen, wenn man eine paar hundert Leute grosse Horde im Hintergrund hat, die sich einen Ast lachen, wenn DA mal wieder einen Event aufmischt. An manchen hier reinschneienden Kommentaren merkt man das inzwischen vielleicht.
Mir ist es egal, was Ihr von mir haltet, aber hört wenigstens diese eine Mal auf mich. Kriegt Euch ein, habt mehr Spass am Leben und weniger Stress mit der digitalen Reputation.
Juni 21, 2007 at 1:28
@DON(s Letzten Kommentar): Da steckt eine Menge Wahrheit drin (auch wenn der Ton die Musik macht und in dieser Hinsicht bist Du, Don, ja bekanntlich sehr streitbar.)
Juni 22, 2007 at 2:32
„Ich bin nicht käuflich, folglich ist das alles eine Frage der Persönlichkeit.“
Lacht schallend. Wart mal bis Du im Job bist und Du nen Chef über Dir hast…
Juni 25, 2007 at 12:00
[...] zu sehen. Auch andere Augenzeugen haben seine Äußerung offenbar als umfassendes Urteil über die Journalisten insgesamt [...]
Juni 25, 2007 at 1:37
Lars aus den Kommentaren, der für komische Kommentare von Franzi geliebt wird, ist das der Lars, der nicht mal pünktlich zum Seminar erscheinen kann und im Seminar immer dazwischenquatsch, wies bei Katja im Blog steht? Ich frag ja nur…
Mein Beileid, Annika unbekannterweise, dass Du mit Leuten wie Katja und Franzi ein Seminar besuchen musst. Eignungstests an Unis wären schon ganz sinnvoll…
Juni 25, 2007 at 12:13
wenn der anonyme pseudo-profijournalist, der jetzt in allen seminarblogs seinen senf zu einer sache geben muss, ander er nicht mal beteiligt war, auch nur ein bisschen ahnung davon hätte, wie unser studium hier aussieht, dann wäre ihm aufgefallen, dass wir alle einen zweitägigen eignungstest gemacht haben *rollseyes* ihr seid so cool da draußen.
Juni 25, 2007 at 2:57
[...] und ein wenig auf Blogbar und diversen anderen Seite recherchiert. Soweit so gut, die von den Studenten verfassten Zusammenfassungen und Blogeinträge lasen sich exakt so, wie ich den Ablauf des [...]
Juni 26, 2007 at 11:33
Katja, kleiner Tipp, mal nicht so schnell falsche Schlüsse ziehen – bin weder Pseudo- noch sonstwie Journalist, kenne mich nur mit dem desolaten Zustand der deutschen Medien *und* der deutschen Bildungslandschaft aus…
Zweiter Tipp: Der Hinweis auf die Eignungstest war eine rhetorische Formulierung. Mir ist völlig egal, ob es einen Test bei Euch gab oder nicht, ich muss das auch nicht recherchieren – aber wenn Leute wie Du, Franzi, die andere Anika oder Lars diesen Test bestehen und *ausgewählt* werden, dann ist er eben nicht tauglich und muss durch einen besserer ersetzt werden. (Aber die Problematik schlechter und untauglicher Eignungstest ist noch mal eine andere…)
Dritter Tipp: Durch ihre Taten – und ihre Worte sollt ihr sie erkennen: Katja, Eure Art und Weise der Auseinandersetzung, die Qualität Eurer Texte, die Qualität und Ebene Eurer Kommentare – die sprechen für sich. Es ist katastrophal, dass man mit so wenig Talent, Wissen, Fähigkeiten im 4. Semester kostenlos an einer halbwegs renommierten Uni sein kann + darf. Ich hoffe, für das Seminar gibts für Euch keinen Leistungsschein, sondern ein Gespräch bei der Studienberatung.
Juni 26, 2007 at 3:07
[...] immer viel Lärm um nichts, aber eine Passage aus dem Liveblogging von Katja hat mir doch vor Lachen die Tränen in die Augen getrieben: 14:31 Uhr: Wie er sich das Bloggen [...]
Juni 26, 2007 at 3:28
@naja recht hat er: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit der Panzerfaust schießen.
Katja vorwerfen, sie zöge vorschnelle Schlüsse (obwohl ich „Profijournalist“ offensichtlich ironisch gemeint war…) und selbst sagen, Lars, sie, ich und all die anderen seien nicht geeignet. Wenn wir schon über einen Kamm scheren, dann bitte über den gleichen.
Und ob Annika das schlimm findet, mit uns in einem Studiengang zu sein, kannst Du sie ja selbst fragen. Ich denke nein. [Just watch who's linked in her other blogs. But maybe it's much de difficult to google it....]
Juni 26, 2007 at 11:17
Ich muss mich wohl doch mal in die Kommentare meines Blogs einmischen. Diese Diskussion scheint etwas zu entgleiten und ich denke mir: Viel Wirbel um Nichts. Das ist auch der Grund, warum ich mich in die Diskussionen nicht mehr eingeschaltet habe, denn meine Zeit ist mir echt zu schade, mich damit zu beschäftigen. Da gehe ich lieber arbeiten, um wirklich was über den Journalismus zu lernen…
Nur über den Journalistik-Studiengang will ich doch was sagen, denn den in den Dreck zu ziehen, ist nicht ok!
@naja, recht hat er: Danke für deine Einträge, aber nur aus den Blogs meiner Kommilitonen zu schließen, dass sie unfähig sind, ist sehr oberflächlich. Sie diskutieren vielleicht sehr hitzig und manchmal auch nicht korrekt, aber sie nur darauf zu reduzieren und nicht mal zu sehen, was sie sonst noch so auf dem Kasten haben, ist nicht in Ordnung (wenn man bedenkt, dass du dich nicht mal traust, deinen Namen angibst…)
Ich kann dir gerne mal ein paar Fragen und Aufgaben unseres Eignungstests schicken, mal sehen, ob du ihn dann immer noch untauglich findest…
Du kannst dir auch gerne mal ein paar Rankings ansehen, wie der Studiengang und die Arbeit der Absolventen beurteilt wird, dann können wir weiterreden…
Beim desolaten Zustand der deutschen Medien muss ich dir teilweise Recht geben, aber verurteile nicht die dafür, die daran in Zukunft etwas ändern wollen!